Der Löwe und der Rabe

Kehrtwende

Nach dem ganzen drunter und drüber und wieder drunter und dann das innerste nach außen und zusätzlich nochmal alles umgekrempelt war die Gruppe ziemlich gerädert.

  • Nach dem geplatzen Showdown fühlten sich alle um ein spannendes Finale geprellt. Der Heldendämon leckt seine Wunden im Limbus.
  • Die überlebenden Soldaten schwören Fiana, der Gesandten der Götter, ewige Treue und würden von nun an für sie durch die Niederhöllen gehen (das wäre mal ein neues Ausflugsziel, nachdem das mit dem Riesland nie so richtig klappen wollte)
  • Alle steigen vom Berg hinnabd
  • Man kehrt zurück zum Überfalllager. Es wird leer aufgefunden
  • Eine Tage später in Mehrwert wird in Erfahrung gebracht, dass der Überfall gescheitert ist, weil das Heer des Patriachen einen Schwenk gemacht hat.
  • Mehrwert ist nichtmehr das Primärziel. Tar Honak lässt auf Thalussa marschieren, wohl um seine Nachschubprobleme in den Griff zu bekommen.
  • Der Kalifensohn Mustafa ist empört und konfrontiert die Helden mit den Folgen ihres Handels
    • Er vertraute ihnen die Befehlsgewalt über 200 seiner Streiter an, sie ließen die Streitmacht allein zurück (um den Dämon zu bekämpfen)
    • Die Attentatsversuche auf Sultan Hastrabal sind gescheitert
      • Der Sultan ist von nun an gewarnt und wird mit Sicherheit Geltung üben
      • Die Bastrabun Brücke wurde beim zweiten Attentat beschädigt
      • Viele unbescholtene Bürger wurden bei dem Chaos auf der Brücke verletzt oder kamen ums Leben
      • Delas Identität als Assasine dürfte Hastrabal bekannt sein. Damit ist die ganze Heldengruppe in Gefahr
    • Mustafa braucht ein paar Sündenböcke und die urteilt die Helden deswegen aus politischen Gründen ab
    • Frenchneils und Stiernacken werden der Spionage und des Hochverrats beschuldigt. In Kriegszeiten eigentlich mit dem tode bestraft, werden sie nur in die Sklaverei verurteilt.
    • Die Helden werden wegbefördert. Ihnen fällt nun die undankbare Aufgabe zu, die Stämme der Wüste zu einen, um ein Heer für die Rückeroberung der besetzten Gebiete aufzustellen.
  • Rasch planen die Helden den Aufbruch. Sie wissen, dass Mehrwert ohne ihre Hilfe keine Chance hat, einer Belagerung standzuhalten. Der Stadt wurde nur etwas mehr Zeit geschenkt, soviel Zeit, wie es braucht, um die Mauern von Thalussa zu stürmen.
  • Der Gruppe schließt sich ein gewisser “Balwin der Praiot” (später nurnoch liebevoll “Winnie the P.”) an.
  • Kurz vor der Wüste verkloppen die Helden die Sachen vom Heldendämon und kaufen sich davon Kamele.
  • Ein kurzes Spähen in der Oase Heiabett offenbart: Es befinden sich dort nur zwei Banner Al’Anfaner. Von einem Überfall wird trotzdem abgesehen.
  • Keiner hat wirklich Lust darauf, die Wüstenstämme zu treffen, die noch viel extremer sind, als die schon unentspannten Stadtnovadis.

  • Mitten in der Wüste finden wir einen halbtoten ELF (Ewig leidenendes Fundgut), der, nachdem er von einem Skalvenhalsband befreit wurde, sich als Farnion Lotussucher vorstellt.
  • Alle Helden sind misstrauisch. Einschlägige Erfahrungen haben ergeben, dass der Name Programm ist (Frevlerin) und wissen ganz genau, dass der Lotus eine sehr giftige Pflanze ist. Nur zwielichtige Gestallten werden wohl so offen zugeben, nach ihnen zu suchen.
  • Wüste
  • viel Wüste
  • Sandkörner
  • Wassermangel
  • verkackte Orientierungsproben
  • treffen irgendwann in einer alten Ruine auf Reiter der Beni Karam
  • Wir reden mit Alim
  • Er ein halb hohes Tier und wir machen einen Deal
  • Wir helfen den Karam gegen die Ferkinas, dann können sie uns im Krieg helfen
  • Also aus der Wüste raus und rein ins Khoram Gebirge
  • In der Oase Karam wird Rast gemacht und erstmal die Umgebung ausspioniert.
  • Der Giftmischer von ELF wird ob seiner trügerischen und verräterischen alchmistischen Giftmischerabsichten seiner Gotteslästerlichkeit entlarvt und sucht erstmal Abstand zur Gruppe. In einem Schlichtungsversuch wird ihm zu einer Namensängerung geraten.

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Urmel

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