Der Löwe und der Rabe

Oldscool Pathfinding
  • Die Mädels verbringen die nächsten paar Tage mit Erkundungen in den umliegenden Bergpässen.
  • Einige Ferkinas kreuzen den Weg und müssen daran glauben.
  • Der Elf und Winnie the P vertreiben sich die Zeit in der Oase
  • Auf der Erkundung wird bald eine Horde entdeckt, die auf die Oase Karam zumarschiert.
  • Die Oasenbewohner, die Novadistreiter um Alim, Fianas Jünger und die beiden verbleibenden Helden treffen Kampfvorbereitungen.
  • Die Ferkinas fallen wie wild gewordene Orks in die kleine Ortschaft ein und es kommt zu Kämpfen und Plünderungen
  • Der Erkundungstrupp greift die Banditen in ihrem Rücken an und mit vereinter Kraft wird wenigstens Sorge getragen, dass der Überfall sich für die Barbaren nicht gelohnt hat.
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Kehrtwende

Nach dem ganzen drunter und drüber und wieder drunter und dann das innerste nach außen und zusätzlich nochmal alles umgekrempelt war die Gruppe ziemlich gerädert.

  • Nach dem geplatzen Showdown fühlten sich alle um ein spannendes Finale geprellt. Der Heldendämon leckt seine Wunden im Limbus.
  • Die überlebenden Soldaten schwören Fiana, der Gesandten der Götter, ewige Treue und würden von nun an für sie durch die Niederhöllen gehen (das wäre mal ein neues Ausflugsziel, nachdem das mit dem Riesland nie so richtig klappen wollte)
  • Alle steigen vom Berg hinnabd
  • Man kehrt zurück zum Überfalllager. Es wird leer aufgefunden
  • Eine Tage später in Mehrwert wird in Erfahrung gebracht, dass der Überfall gescheitert ist, weil das Heer des Patriachen einen Schwenk gemacht hat.
  • Mehrwert ist nichtmehr das Primärziel. Tar Honak lässt auf Thalussa marschieren, wohl um seine Nachschubprobleme in den Griff zu bekommen.
  • Der Kalifensohn Mustafa ist empört und konfrontiert die Helden mit den Folgen ihres Handels
    • Er vertraute ihnen die Befehlsgewalt über 200 seiner Streiter an, sie ließen die Streitmacht allein zurück (um den Dämon zu bekämpfen)
    • Die Attentatsversuche auf Sultan Hastrabal sind gescheitert
      • Der Sultan ist von nun an gewarnt und wird mit Sicherheit Geltung üben
      • Die Bastrabun Brücke wurde beim zweiten Attentat beschädigt
      • Viele unbescholtene Bürger wurden bei dem Chaos auf der Brücke verletzt oder kamen ums Leben
      • Delas Identität als Assasine dürfte Hastrabal bekannt sein. Damit ist die ganze Heldengruppe in Gefahr
    • Mustafa braucht ein paar Sündenböcke und die urteilt die Helden deswegen aus politischen Gründen ab
    • Frenchneils und Stiernacken werden der Spionage und des Hochverrats beschuldigt. In Kriegszeiten eigentlich mit dem tode bestraft, werden sie nur in die Sklaverei verurteilt.
    • Die Helden werden wegbefördert. Ihnen fällt nun die undankbare Aufgabe zu, die Stämme der Wüste zu einen, um ein Heer für die Rückeroberung der besetzten Gebiete aufzustellen.
  • Rasch planen die Helden den Aufbruch. Sie wissen, dass Mehrwert ohne ihre Hilfe keine Chance hat, einer Belagerung standzuhalten. Der Stadt wurde nur etwas mehr Zeit geschenkt, soviel Zeit, wie es braucht, um die Mauern von Thalussa zu stürmen.
  • Der Gruppe schließt sich ein gewisser “Balwin der Praiot” (später nurnoch liebevoll “Winnie the P.”) an.
  • Kurz vor der Wüste verkloppen die Helden die Sachen vom Heldendämon und kaufen sich davon Kamele.
  • Ein kurzes Spähen in der Oase Heiabett offenbart: Es befinden sich dort nur zwei Banner Al’Anfaner. Von einem Überfall wird trotzdem abgesehen.
  • Keiner hat wirklich Lust darauf, die Wüstenstämme zu treffen, die noch viel extremer sind, als die schon unentspannten Stadtnovadis.

  • Mitten in der Wüste finden wir einen halbtoten ELF (Ewig leidenendes Fundgut), der, nachdem er von einem Skalvenhalsband befreit wurde, sich als Farnion Lotussucher vorstellt.
  • Alle Helden sind misstrauisch. Einschlägige Erfahrungen haben ergeben, dass der Name Programm ist (Frevlerin) und wissen ganz genau, dass der Lotus eine sehr giftige Pflanze ist. Nur zwielichtige Gestallten werden wohl so offen zugeben, nach ihnen zu suchen.
  • Wüste
  • viel Wüste
  • Sandkörner
  • Wassermangel
  • verkackte Orientierungsproben
  • treffen irgendwann in einer alten Ruine auf Reiter der Beni Karam
  • Wir reden mit Alim
  • Er ein halb hohes Tier und wir machen einen Deal
  • Wir helfen den Karam gegen die Ferkinas, dann können sie uns im Krieg helfen
  • Also aus der Wüste raus und rein ins Khoram Gebirge
  • In der Oase Karam wird Rast gemacht und erstmal die Umgebung ausspioniert.
  • Der Giftmischer von ELF wird ob seiner trügerischen und verräterischen alchmistischen Giftmischerabsichten seiner Gotteslästerlichkeit entlarvt und sucht erstmal Abstand zur Gruppe. In einem Schlichtungsversuch wird ihm zu einer Namensängerung geraten.
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Gerion, ein gefallener Held

Es begann mit seiner Wandlung zum Ghul. Darauf teilte er mit einer dämonischen Wesenheit namens Laraan das Lager. Den Einflüsterungen eines Erzdämons erlag er und begann mit dessen Anbetung. Er vierriet seine Freunde, der kam vom Glauben ab. All seine Ideale und Prinzipien trat er mit Füßen. Der Weg durch die Kreise der Verdammnis war der nächste Schritt auf dem Weg zur vollkommenen Abkehr von der Welt. Sein Name wurde aus den Chroniken getilgt, das was er getan hat, hat den vorher würdevollen Namen entehrt. Heute nennt man ihn nurnoch den Einäugigen Eichenfäller (kurz EE).

Chronik der Ereignisse:

  • In Mehrwert
  • Der Zwerg blockiert weiterhin wertvolle Übersetzungsresoucren
  • Fiana wird aus der Überwachung der Magier entlassen
  • Gerion kehrt zurück und hat nen Knappen dabei, Rakim
  • Er hat trägt eine Augenklappe
  • Er sorgt sich um alles und will nichtmehr von Fianas Seite weichen, außer es passt ihm
  • Das Banner wird endlich neu geschneidert
  • Fiana plant einen coolen Überfall
  • Alles wird vorbereitet
  • Gerion bekommt Stasi-Tyranei-Allmachtsfantasien
  • Fiana hat sie Nase voll von ihm und haut ab
  • Es kommt zum Showdown auf einer Bergspitze
  • Diana gebiert den Dämon und es gibt einen übermäßigen Kampf
  • Gerion gibt sich als Paktierer zu erkennen
  • Fiana wird von den Zwölfgöttern gesegnet und als Streiterin wider Dämonengezücht ausgwählt
  • Gerion der feige Sack scheut den Showdown und flieht feige in den Limbus, nachdem er seinen evil Masterplan erklärt hat
    *ENDE
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Fiana: Die Mutter Borbarads, Mehrwert III

DAS BLUTBAD

  • Alten Bekannten Helgir getroffen. Diesmal dreht er kein Schwein am Spieß
  • Neuen Bekannten Prein (Brian) getroffen. Bogenschütze
  • Drogenorgie. Nach Fiana und Gerion neue Kupplungspäne: Prein und Dela
  • Zwerg will Flaschenzug bauen lassen und scheitert an der Sprachbarriere
  • Helgir lässt Mauern bauen (Unau Revival?)
  • Dela is noch zugedröhnt und steuert auf eine Zweifelhafte Zukunft(hat das Zukunft?) zu. Bild rechts
  • Alle Magier der Stadt verschwören sich gegen Fiana
  • Fiana hat die Schnauze voll und lässt die Hormone sprechen
  • Chaos
  • Selbstmord
  • Baby schlüpft vorzeitig und gibt sich als Borbaradverschnitt zu erkennen.
  • Tötet aus Frust Magier und verkriecht sich wieder im Mutterleib
  • Magier durch die Ermordung eines der ihren geschockt. Respekt eingeflößt. Sollten sich nicht nochmal so erdreisten

Fazit:

  • Die Fahne wird endlich geflickt!
  • In Fiana stecken mehr als drei Badewannen voll Blut
  • Ihr kleiner Borbarad lässt nich zu, dass sie stirbt Sie ist wirklich unsterblich :D
  • Preins Leben wird nurnoch von der Frage “Wo ist das Blut?” bestimmt
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Kabale und Hiebe, Mehrwert II

Es gab diesmal ziemlich viele Harry Potter Anekdoten (aus gegebenen Anlass)

Kurze Session, was ist genau passiert?

  • Die Helden haben sich in Mehrwert ein wenig eingelebt
  • Zwerg erkundet die Verteidigungsmöglichekeiten der Stadt
  • Die Gruppe erfährt seeehr viel über die Anatomie des Mautabans
  • So ziemlich alle Punkte des Plans “Wir machen Mustafa zum Mann” sind hinfällig
  • Bleibt also erstmal Sultan Hastrabal auszuschalten, anstatt Mustafa zu stärken
  • Im Gespräch mit Mautaban lässt sich rausfinden, dass Hastrabal politisch nicht kaltgestellt werden kann, er muss also sterben
  • Speziell dafür ausgebildete Helden sind gefragt
  • Mit spezieller Ausbildung sind eigentlich die SS Männer gemeint, die im Hinterland die Widerständler beseitigen (massakrieren), doch um den Zeitgeist zu wahren haben wir uns für die Interpretation des Altair entschieden. In unserer Welt sind die Alanfaner ja die Nazis
  • Nach einer Hardcore Trainingsstunde für das Banner gibt es Sold und einen Tag Urlaub für die Truppe
  • Die Fahne ist mittlerweile nurnoch ein Fetzen Stoff, braune Flecken unterschiedlicher Größe zeugen von den Menschen, die ihre Lebenssäfte dabei vergossen haben, das Stoffstück zu verteidigen. Stümperhafte Versuche der Gruppe haben das Übrige getan, um das Wappenbild zur unkenntlichkeit zu verstümmeln. Es wird der Auftrag an einen Schneider gegeben, das wertvolle Stück zu restaurieren.
  • die Größte Entdeckung der Helden: Nur wenn man an etwas glaubt, dann hat es Wirkung! Beispiel der Namenlosen Tage: Bei en Novadis ein Feiertag, an dem sie freudig Party machen. Tritt unsereins an einem der Tage vor die Tür, schneidet er sich aus versehen die Pulsadern auf. Novadis passiert nix. Daraus entstehen zwei Ideen:
    1. Wir hören auf, an die Zwölfgötter und den Namenlosen zu glauben. So gewinnen wir 5 Tage mehr im Jahr. Damit hat man effektiv 1,369863014% mehr Zeit im Jahr, um Heldentaten zu begehen
    2. Wir reden uns so lange ein, dass unsere Fahne mit schützenden Zaubern belegt ist, bis wir auch wirklich Nutzen daraus ziehen (evtl. sollten wir die Fahne sogar ANBETEN um den Prozess zu beschleunigen)
  • Der Mustafa gibt schon wieder ein Fest. Er bemüht sich wirklich, jeden Tag eine Orgie zu veranstallten
  • Der Versuch, Mustafa Ideen zur sinnvollen Stadtverteidigung unterzujubeln, dass er denkt, er wär selbst drauf gekommen, scheitert glorreich daran, dass Mustafa sich nur nochmehr in Luxus und Prunk stürzen will, um das einfache Volk zu motivieren, indem er ihnen zeigt, wieviel besser es ihm doch geht (?!?!?!?!?!)
  • Wir kriegen ihn soweit, dass er uns durch die Notstandsgesetze mit Vollmachten ausstattet (wir wollen einen Universal-ich-komm-überall-hin-Ring-mit-dem-Wappen-des-Sultans)
  • Wir plündern die Waffenkammer
  • Wir machen mit dem Sultan Kriegsrat
  • Dela hätte es immernoch lieber, wenn wir Hastrabal unterstützen würden

Pläne für die nächste Runde:

  1. Reittiere für die Soldaten
    1. Muli für den Zwerg
  2. Kriegselefanten
  3. Streitwagen
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Der 4. oder 5. Soldherr, Mehrwert I
  • Ohne große Zwischenfälle gelingt die restliche Reise nach Mehrwert
  • Dort angekommen machen sich unsere Truppen (noch ganze 15 Soldaten und der komplette Stab) breit
  • Fiana kauft ein Fass Bier und lässt es die Soldaten austrinken. Sie muss die Moral heben. Dela und Tai planen einen Putsch, je besser die Loyalität, desto geringer die Wahrscheinlichkeit für Fiana, an die Wand gestellt zu werden
  • In der Stadt erstmal: Shoppingtour, chilln und Ausrüstung ausbessern
  • Durch geschicktes Verhandeln, subtiles Drochen und ein gut platziertes Lächeln werden die Helden eingeladen, bei einem Gelage im Palast von Mehrwert dabei zu sein.
  • Großes Problem: Der Dresscode
  • Beim Gelage stellt sich raus, da läuft wer im Lebenschurz rum, die Helden sind also keine Bunten Hunde
  • Gruppe wird dem Sohn von Buddelrum vorgestellt, sein Name: Mustafa
  • Mustafa ist Anwärter auf den Kalifenthron
  • Mustafas Onkel Hastrabal will den Thron auch

Geschicktes Fragen ergibt:

Mustafa Hastrabal
Kriegerische Eigenschaften um Novadis zum Kampf zu Motivieren ein Weichling kein Weichling
Erbansprüche gerüchterweise gar nicht Buddels Sohn Buddels Bruder
Finanzkraft (um Kirche zu kaufen) Groß (Helden müssen Schatzkammer noch plündern) nicht ganz so Groß
Bisherige Titel Sultan von Unau Sultan vom Schadif
Loyalität Treu und unverbrüchlich zum Kalifat Verräter, gerüchteweise steckt er mit Honak unter einer Decke
Unterstützung des Mautaban Ja Nein
Cooler Name Ja. Alter, wir ham nen Mustafa!
Schurkenbärtchen
hier

nein ja
Turban ja ja
  • Die Gruppe einigt sich (nich einstimmig) darauf, den Mustafa unterstützen zu wollen
  • Wir treten vor ihn, prahlen mit den Niederlagen, die wir in diesem Krieg schon errungen haben und werden als Berater angestellt
  • lernen die Vertrauten von Mustafa kennen: Den Mautaban, so nen Magier und der Wesir, der vielleicht tot ist.
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Planlos durch die Wüste

In einem großen Anfall von Fresskoma wurde diese Spielrunde so verhunzt, dass sie nicht ernst genommen werden darf. Fazit:

  • Gerion hat Angst vor seinen Vaterpflichten und verdrückt sich
  • Tai entdeckt ihre Liebe zu ihm und reitet ihm hinterher
  • Da bahnt sich ein echtes Eifersuchtsdrama an, Fiana ist nicht für eine offene Beziehung
  • In einem Lehrbuchgerechten Hinterhalt gelingt es der kleinen Truppe, ein ganzes Banner Al’Anfanischer Söldner aufzureiben. Diese Heldentat geht auf das Konto von Dela und Fiana. Als einzig sinnvolle und konstruktive Tat dieses Spieleabends muss das besondert hervorgehoben werden. Brieftauben wurden nach Mehrwert geschickt und bald steht die Verleihung des Silver Star, des eisernen Kreuzes und der Medal of Honor mit Loorberkranz und goldenem Band (tul. arahb al blubba) bevor
  • Dabei wurden auch viele Novadikrieger befreit
  • Die sind voll die Elitegarde der großen Oase Tarfui ( mittelländisch: Tar-Pfui), die gerade von den Feinden erobert wurde
  • Komischerweise war die Elitegarde vollzählig, hatte keinerlei Verluste, und ist geschlossen in Gefangeschaft gegangen. Dies wirft Fragen auf, ob Tarpfui überhaupt ernsthaft verteidigt wurde. Will uns hier die Propaganda ein anderes Bild der Wirklichkeit vermitteln?
  • Danach zog die Truppe nurnoch mit ihrem Tross von über 100 Novadis im Zickzack durch die Wüste und hat unterwegs alles an Vorräten aufgefressen und jeden Sölnder Honaks getötet, der nicht schnell genug floh.
  • Es artete aus und die Runde wurde beendet.
  • Zum schluss wurde der riesige Troß aufgeteilt und alle beschlossen, in kleineren Trupps nach Mehrwert zu reisen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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HOLY SHIT

Eine Krähe fliegt über das Land. Sie breitet die Flügel aus und lässt sich vom Wind auf Kreisbahnen in die Lüfte tragen. Über ihr der blaue Himmel, nur unterbrochen von der gnadenlos scheinenden Sonne. Darunter nichts als karge, verödete Landschaft. Dann eine Stadt. Es gibt hier doch Leben. Die Krähe erspäht eine kleine Eidechse. Sie freut sich auf ein Festschmaus und stürzt hinab.

Eigentlich wären dies die letzten Momente im Leben der Krähe. Doch nicht heute. Heute hat keiner der Schützen Zeit, das Tier vom Himmel zu holen. Pfeile fliegen trotzdem. Sie prasseln auf die Angreifer nieder. Unter der Krähe tobt eine Schlacht. Eine Schlacht um diese kleine Stadt. Hier sterben Menschen. Mutige Heldentaten werden vollbracht, Verzweifelte Befreiungsaktionen und unerbitterliche Duelle.

Doch am wichtigsten: Der BLUTDURST wird endlich gestillt!!!

Endlich mal können die Helden wieder nach Herzenlust schnetzeln, verstümmeln, verküppeln, schlachten, töten, vernichten, eliminieren, ausschalten, entleben. Und all das gleichzeitig!

es nützt aber alles nix die heldengruppe verliert trotzdem und unterm strich müssen wir die stadt geschlagen und mit eingezogenen schwanz fluchtartig verlassen.

wichtig zu erwähnende punkte

  • fiana sprengt (offiziell) ein tor
  • fiana killt einen namenlosen dämon
  • fiana is dabei, als der zweigehörte gekillt wird
  • fiana killt das aufgebot der selemitischen reiter und einen teil der berittenen rabengarde

dann hauen wir durch den gang ab und kommen im ferien-all-inclusive-all-u-can-eat-after-battle-regeneration-house an. es wird erstmal urlaub gemacht.

fiana hat genug urlaub und verschwindet erstmal um zu spionieren. fiana wird gefangen und bequatscht, zum feind überzulaufen. das will sie nich und sie wird getötet.

der krieger tötet fast sein zwerg. es kommt ein drache. der drache spielt mit dem pferd.

dnn is der urlaub vorbei und die gruppe geht los. sie trifft fiana wieder, die wieder lebt. wiedersehensfreude. große offenbarungs runde. fiana hat doch beide tore gesprengt. gerion is einflüsterungen eines dämons erlegen. gerion glaubenskrise. zwerg auch, durfte nich mit dem drachen spielen. fiana probleme, weil dämon sie will. großes misstrauen in der gruppe. mal schauen, wer wen zuerst tötet. zu aufmunterung :

_Rennst du, kämpfst du, bleibst du stehen,
hat dich die Welt verloren?
Brauchen Helden einen Meister,
wird ein Held geboren?
Rennst du, kämpfst du, bleibst du stehen,
hat dich die Angst besiegt?
Du verlierst nur eine Schlacht,
noch lange nicht den Krieg.

Deine Augen schließen sich, verlieren Zeit und Welt,
Ein Schatten – seelenlos – hat sich dir entgegen gestellt,
Nebel hüllt dein Leben ein, dein Herz hört auf zu schlagen,
wenn du jetzt nicht kämpfst, wann willst du es wagen?

Der Schatten wirkt so riesig groß, er wächst an deiner Angst.
Doch er ist nur so groß, weil du ihn sehen kannst.
Wenn du Schatten vor dir siehst, ist hinter dir ein Licht
und es hält den Rücken frei, drum ängstige dich nicht.

Ein Herz kann gegen Stahl bestehen, gegen eine Macht.
Helden werden nicht geboren, erst recht nicht über Nacht.
Keine Macht ist unbesiegbar, selten in nur einer Schlacht.
Wenn du verlierst, steh wieder auf,
daraus werden Helden gemacht_

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Die Ruhe nach dem Sturm

Es ist eine dunkle Neumondnacht und der Platz vor dem Palast des Kalifen, dem prächtigsten der neun Paläste, ist von in den Boden gesteckten Fackeln erleuchtet. Die goldenen und silbernen Ornamente der Mauern schimmern unheimlich, nur vom fackelschein erhellt und eine undefinierbare Stimmung liegt über der Menge aus Novadis, Bürgern, Salzgängern und auch einigen Mittelländern, die sich hier vor den aufgebahrten Leichen ihrer Freunde, Söhne,Töchter oder Eltern versammelt haben. Jeder von ihnen, die den Fall der Unterstadt und die Flammensäulen des Eroberers, wie die Explosion des Tors der Eroberer nun genannt wurde, überlebt hatten, kannte jemanden auf dem vor ihnen liegenden Haufen oder musste zumindest befürchten dort bald jemanden liegen zu sehen.
Kein Laut des Klagens oder Trauer kommt ihnen über die Lippen- Tausend, die sich in stummer Andacht versammelt hatten. Einigen liefen Tränen über die Wangen, anderen tropfte bereits das Blut aus den vor Zorn zur faust geballten händen.
Vor dem Tor des Palastes steht der Wesir, neben ihm ein Priester ihres Gottes, der einzige, der überlebt zu haben scheint.
Er murmelt Worte, Wünsche, Gebete für die Toten und hofft sie sicher in ein fernes Reich zu führen.
Hinter dem Kalif stehen 8 weitere Personen, offensichtlich keine Krieger, ihre Leiber mit mehr Fett als Muskeln bedeckt. Sie blicken verstört auf die Masse und werfen immer wieder nervöse und auch resignierende Blicke auf den Wesir.
Dieser jedoch steht dort, vom Kampf bezeichnet und mit dem Blut seiner Feinde, sowie dem Eigenen bedeckt. Sein Doppelkunchomer vor sich haltend, offensichtlich seine erschöpften arme ignorierend, steht er dort mit geschlossenen Augen. Andachtsvoll. Seine Haltung ist stolz und sicherlich nicht die eines alten Mannes, eher die eines Königs.
Mit den letzten gemurmelten Worten des Priesters, die wie Schreie durch die Stille hallen, erhebt er das Schwert und lässt herniederfahren. Mit dem Aufprallen des Schwertes auf die Granittreppen wird die wartende Menge zu einem Flammenmeer, welches sich in hohem Bogen auf den Haufen der Toten zubewegt. Die geworfenen Fackeln entzünden ihn.
Nach einigen Minuten des knacken und zischens dieses Scheiterhaufens erhebt der Wesir das Wort:

“Gläubige aller Kulte, Orden und Kirchen,

Am heutigen Tage ist das geschehen was keiner zu erträumen wagte. Zwei Stämme, seit anbeginn der Zeit auf Rashtullas geweihtem Boden durch ihre Lande ziehend, wurden ausgeslöscht. Unsere Gedanken sind bei ihnen wenn sie ihre Jungfrauen in Empfang nehmen und wir werden sie Grüßen wenn wir in ihr Reich einziehen.
Was heute geschah soll uns dennoch nicht in unseren tränen ertränken, denn so heiß wieder Sand der Wüste sollen die Tränen der Stämme zu einer Flut aus Feuer werden und in unserem Hass und unserer Wut werden wir diese Unheiligen verbrennen!
Ich Rufe die Alten Gesetze aus! Ab heute hebe ich das Stämmerecht in diesen Mauern auf. Wer hier und heute in Unau verbleiben will der wird sich nicht mehr als angehöriger eines bestimmten Stammes fühlen, er wird ein Beni Unauan sein und unter unserem Banner Reiten!
Wer hier und heute in Unau verbleiben will, der wird so leben wie die Alten Gesetze es vorschreiben und nicht wie die verweichlichten Schriften der neuen Zeit. Rashtullah zeigte uns, dass sein flammender Zorn auf jene herab geht, die zu schwach sind seine Prüfung zu bestehen. Darum Brüder: Shari’fa Ramakahen, Shari’fa Teresh! Gor’wehe adlibde ou harwhen! ( Ehre den Ramakahen, Ehre den Teresh! Der Krieg hat erst heute begonnen.)"

Ein einziger Schrei ertönt aus den Mündern der Novadis, nur ein Wort in einer Uralten Sprache: Shrawesh würden es die unempfindlichen Ohren der Mittelländer aussprechen. Seine Bedeutung selbst den Magiern, die dieses Szenerie betrachten, unklar.
Bald Stimmen auch die Bürger mit ein und die weiteren Worte des Wesirs verhallen in den Rufen, die sich nun auf die gesamte Oberstadt ausbreiten.
Ich hörte sie zuerst aus den Lagern derjenigen, die nicht zur Zeremonie kamen und dann aus den Quarteiren der Verwundeten.
Was immer die Al’anfaner in dieser Nacht taten, sie mussten, genau wie ich wissen, dass sie vielleicht doch einen Fehler gemacht hatten.

Auszug aus der Rede des Wesirs zu Unau – Gehalten, tief in der Nacht, nach dem Fall des Tores von Unau.
Geschrieben vom Chronisten des Rabensturms Arlan di’Remnao auch “Der Maraskaner” genannt.

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Elfen, Dschinne und keine Lovestory

Es kommt Fahrt auf. Der klassische Held von heute hat sein Wirkungsspektrum auf drei wesentliche Orte beschränkt:

  • Das HQ
  • Den Falkenturm
  • Die Türme und den Wehrgang am Stadttor

Von den letzten Beiden hat man einen ganz passablen Blick auf das spannende Geschehen vor der Stadt, denn schließlich geht da die Post ab. Im HQ findet der Held allerdings seine tägliche Dosis Falaffel, was diesen Platz auch besonders beliebt macht. Am Tage nach dem (überaus glorreich verlaufenen) Ausfall lassen sich folgende Dinge feststellen:

  • 40 eigene Verluste
  • 12 abgebrannte Mannschaftszelte
  • eine unbekannte Anzahl feindlicher Verluste, die bei 50-100 liegen dürfte
  • fix wie die Bienen bauen die Al’Anfaner nun Schanzanlagen und Reitersperren
  • zwei möööchtige Zykloben werden im Hauptlager gebaut
  • vor den möööchtigen Zykloben haben die Helden irgendwie Angst

gleich nach dem frühstück verschwinden fiana und gerion im folterkeller um sich mit ihrem gefangenem zu unterhalten. der von allen nur “Alrik” genannte is ein echt harter brocken, der sogar den helden die folter abnimmt und seinen kopf gleich selbst gegen die wand knallt. es wird sich als schwierig erweisen, infos von ihm zu bekommen. vorsorglich wird er also erstmal windelweich geprügelt, das macht spaß und lockert die muskeln. danach ist es auch schon zeit fürs mittagessen.

erstaunlicherweise wurde fiana diesmal von keinem novadi angemacht, die heiden scheinen respekt vor ihr bekommen zu haben. gut für sie. jetzt braucht sie nurnoch einen coolen passenden kriegsnamen. so wie zum beispiel “Gys Orkentod”, der den namen nach einem gefecht verpasst bekam, in dem kein einziger ork durch seine klinge zu tode kam. ein brainstorming ist bereits in arbeit, gerne werden vorschläge per kommentarfunktion angenommen :)

für dela stand eine überraschung bereit. sie war die einzige die sich freute. (hier sie die reaktion eines spieler zitiert, um die stimmung am spieltisch darzustellen: “Ochhh nöööö!!!”)
ja meine damen und herren, die aufmerksamen unter ihnen werden schon befürchten, was sich ereignet hat. Fränschneils und sein begleiter stiernacken sind wieder heimgekehrt. das ist eine ziemlich wirre geschichte, die zum einen einen neuen charakter einführen sollte und zum anderen den meister mal wieder seine unglaubliche macht darstellen ließ, weil seine npcs ja alles können. die rede ist von “Sonnenglanz”, einer Firnelfe, die unsere beiden verhassten meisterspione gerettet hat. leider konnte sie blondi nicht wiederbeleben. die beiden spione sind nämlich den alanfanern ins netz gegangen und hockten dann einige zeit lang im käfig in der prallen sonne. bis auf einmal, aus heiterem himmel, diese firnelfe auftauchte, sie befreite und mit ihnen nach unau marschierte. hier alles wichtige über sonnenglanz:

  • schwarzhaarig
  • naiv
  • glaubt an das wiedererstarken der elfenvölker
  • ausgezogen um den krieg kennenzulernen
  • beeindruck von fianas schwert
  • verspricht uns zu helfen, wenn wir ihr den krieg zeigen

dann gab es noch ein wirres hin und her. die spione haben magier belauscht, die einen gewaltigen, rieseigen dämon beschwören wollen, der unau einreißen kann. so fett ist das teil, dass es das lokale gravitationsfeld wohl verschieben wird. aber erstmal muss die erste bedrohung ausgelöscht werden, schließlich können die möööchtigen zykloben das tor an einem tag kleinschießen. es wird hin und her diskutiert: (1) groß angelegter ausfall oder (2) geheime schleichaktion.
fakt ist aber, dass die teile aufgrund ihrer massiven bauweise schwer in brand zu setzen sind, alle anderen kaputtmachungsmethoden wären entsprechnend zeitaufwendig und würden zwangsläufig zur entdeckung des infiltrationsteams und heldentot führen. deswegen wurde beschlossen, dass der windbeschwörungsmagier einen dschinn fragen soll, ob der nich die möööchtigen zykloben umschubbst, wenn sie stehen. plan steht.

am nachmittag war unser alrik auf einmal viel gesprächiger. er erzählte uns von heißen sexorgien der generälin, von den söldnerbannern und von den nächten, in denen er mit targeras um die häuser zog. die helden taten mächtig beeindruckt von seinem gerede. für seine informationen versprach gerion, ihn freizulassen. dann rannte er schnell zum wesir, dem alten siegbar, und erzählte ihm, dass er den alrik freilassen wollte. was nun folgte war irgendwie klar, kurz zusammengefasst und in letzter konsequenz lässt sich sagen: der alte affe will, dass der alrik hingerichtet wird. schwubbeldippus, war gerion in einer gewissenskrise und wusste nichts mehr mit sich anzufangen, außer mit wackelnden händen und hängenden ohren durch den palast zu rennen.

so traf der arme auf fiana und bat um hilfe, weil er selbe keinen ausweg mehr aus der lage wusste. fiana wollte sich ganz darauf einlassen, dass gerion sprichwörtlich kackt, die scheiße aber an ihrer hand kleben blieb. also nutzte sie seine situation aus und versprach ihm hilfe im austausch von sex.
im anschluss plante die ganze heldengruppe, wie man alrik am leben erhält, aber trotzdem einen gefangenen hinrichtet. es war klar: ein neuer gefangener musste her.

  • wir hoffen auf einen angriff der feinde und nehmen einen gefangen
  • oder wir starten einen ausfall gegen die lager der gegner und holen einen

das erste ist unwahrscheinlich und das zweite riskant. das klassische heldendilemma. beim ausfall wurden zwei möglichkeiten diskutiert. der zwerg hatte die idee, mit allen reitern die kleinen lager im norden zu überfallen. dies wurde verworfen, weil die kriegskundigen helden einwarfen, dass der weg nach norden durch die gassen der vorstadt führt, diese verwinkelten wege verlängern den weg, sodass hin und rückweg insgesamt eine stunde in anspruch nehmen würden. genug zeit für die feindlichen söldner, gegenmaßnahmen zu ergreifen. sollte der plan dennoch gelingen und die drei kleinen nordager des belagerungsringen würde von uns zerstört (was etwa 100-200 toten feiden entspricht), dann würde uns der hauptteil der feinde auf dem feld vor den toren stellen und den rückweg abschneiden. in der anschließenden schlacht würden die unauer truppen all ihre reiter, d.h. ca 450 verlieren und dem feind dabei nur minimale zusätzliche verluste zufügen. alles in allem stünde die quote dann bei 250:450, nicht wirklich lohnenswert, wobei noch nichteinmal betrachtet wurde, dass der feind auch in der vorstadt versteckte truppen haben könnte.
wenn wir ausfälle machen, dann wohl frontal nach süden, direkt auf die reitersperren zu. sehr heldenhaft!!!

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