Der Löwe und der Rabe

Das Finale

So ritt die stolze Heldengruppe mit ihrer überragendenen Verkleidung unerkannt als Teil des Nachhschubs nach Mehrwert. Dort angekommen, wurde das Banner vorerst in die Struktur der örtlichen Armee eingegliedert und man sammelte Informationen über die aktuelle Lage: Der schwarze Moloch Al’Anfa war vorgerückt bis zum Mhandani. Dort hatten sie das Palastvirtel Mehrwerts diesseits des Flusses erobert und stellten ihre Truppen für die Belagerung der Hauptstadt auf. Honak residierte im Palast, eine eindeutige politische Botschaft an die Außenwelt: Den alten Kalifen enthauptet, den Neuen aus dem Zentrum seiner Macht vertrieben. Das Imperiums des Südens war auf dem Gipfel seiner Macht. Daneben erhielt man noch Kunde von einigen weiteren Nebenschauplätzen:

Die Belagerung von Kanemünde war gescheitert. Die Bornländer hatten weitere Schiffe zu ihrer Kolonie entsand. Diesen war es gelungen die Seeblockade der schwarzen Armada vor der Bucht zu durchbrechen und verstärkten die eingeschlossenen Verteidiger Kanemündes. Ein durch die Geschütze der Schiffe unterstützter Ausfall hatte die Belagerer zerstreut. Oderin Dumetuant, der Heermeister dieses Unternehmens wurde zum Patriachen befohlen. Seine Niederlage würde ihn im Kampf um Honaks gunst weit hinter Duridanya Karinor zurückfallen lassen. Daraus ergaben sich folgende Konsequenzen: 1. Die übrigen Belagerungstruppen von Kannemünde waren nicht länger an diesem Kriegsschauplatz gebunden und könnten nun den Vorstoß der Hauptstreitmacht verstärken (schlecht) 2. Den Al’Anfanern war es nicht gelungen, ihre Nachschubwege zu verkürzen. Sie müssen immernoch all ihre Versorgung in Selem anlanden und hunderte Meilen über Land transportieren. (gut) 3. Oderins Schlappe wiird Duridanya in ihrer Position als oberste Heerführerin bestärken, ihre offensichtliche Unfähigkeit, ihr Temeperament und ihre Libido ermöglichen dem Kalifat größere Siegchancen als gegen den kühlen, berechnenden Ordensritter Oderin (gut) Zweimal gut, einmal schlecht. Der Erfolg der Bornländer verbessert die Lage der Helden und Novadis im Ganzen

Gelungenes Aussähen als getarnte Alanfaner ergab: auf einfachfachem Wege ist kein Rankonnen. Doch die Erkenntnisse des Spähens ergaben einen neuen, sehr geagten Plan: Die Helden flohen bei einer Patroullie und setzten sich gen Rashdul ab. Dort wollten wir Truppen für einen Frontalangriff ausheben. Dieser würde alle wesentlichen Truppen der Alanfaner, die die nördliche Stadthälfte jenseits des Flusses belagerten, binden. Das Gro des Heeres, einschließlich der Eliten und aller Feldherren wäre vom Palast weg gelockt. Lediglich Honak und seine Leibwache würden im Palast bleiben und der würde Glühwein trinkend vom Balkon des Palastes aus der Schlacht zuschauen.

Vor Rashdul boten sich zwei Probleme: Die Stadt selbst wurde von einer kleineren Streitmacht des Patriachen belagert. Und zweitens erwies es sich als äußerst schwer, noch Truppen zu finden, die bereit für ein solches Alveransfahrtskommando waren.
So schlich man sich in die Stadt hinein. Dort schaffte man es, sich bei dem Statthalter Gehör zu verschaffen. Fiana offenbarte ihre wahre Identität als Erste Verteidigerin Unaus. Mit diesem Einfluss und dem guten Zureden von Humudane, die in der Stadt einigen Leumund besaß konnten wir ein paar Todesmutige finden, die sich der Übermacht stellen wollten.

Der Plan sah vor, schlagartig aus der Stadt auszubrechen und die Belagerer vor Rashdul zu überrumpeln. Dann sollte in einem Eilmarsch nach Merhwed marschiert werden um die dortigen Alafaner zu stellen. Diese sollten dadurch überrascht werden, dass der Tranport der Truppen auf dem Fluss stattfinden sollte. Die List bestand darin, die ohnehin schon schwachen Truppen der Affenaufzuteilen um somit auch die Alanganer zu zwingen, ihre Linien auszudünnen. Außerdem sollten die Belagerten Truppen in der STadt zum Ausfall bewegt werden. Gesagt getan.

Es blies zur Schlacht, die Helden schlichen sich über einen Geheimgang hintenrum in den Palast. Während der hektishcen Vorbereitung für den Kampf gelang es der Gruppe unter Delas Führung bis zu den ehemaligen Gemächern des Kalifen vorzudringen, wo man auf die Leibgarde des Honak stieß. Es kam zum Finale!

Zuerst schnetzelte man sich durch die Leibwachen. Es gab Feuerdämonen und gewaltige lebendige Ranken, die beide Seiten aufeinander hetzten. Die Helden paralysierten Oderin Du Metuant und warften ihn vom Balkon. Er hatte sich als einziger ehrenhaft in diesem Krieg verhalten und sein Leben wurde verschont. Auf der Aussichtsplattform des Turms kam es zum Showdown. Fiana tötete ihre Nemesis, den Schwarzmagier Araldo HEsthofer, auch Gesichtsmassaker genannt durch einen gezielt platzierten Wurfdolch. Arombolosch erschlug Tar Honak mit dem MacGuffin. Man hisste das Banner des gehängten Raben, des Ordensbanners auf dem Turm und setzte sich ab.

Überrumptelt von de Kunde, es sei jemand in den Palast eingedrungen und habe den Patriachren ermordet, geriet das Heer der Alafaner in Unordnung. Duridania Karinor wurde im Gefecht getötet, der wieder ent-starrte Oderin übernahm die Führung und führte die verbleibenden Teile seines Heeres vom Schlachtfeld. Die Schlacht war gewonnen, Fianas Plan war aufgegangen. Der Krieg hatte sich gewendet. Jetzt hatten die Affen die Initiative.

An diesem Punkt endet die Kampagne für unsere Helden, der Rest des Ausgang des Krieges liegt noch in einiger Zukunft, doch vom Sieg beflügelt begannen die Novadis ihr Land zurück zu erobern.

DIe Helden wurden vom Kalifen zum Dank für Ihre Taten von allen Verfehlungen freigesprochen, die sich sich während des Feldzuges schulden haben kommen lassen. Außerdem erhielten sie die Würde, jederzeit von ihm und seinem Hof gehör zu finden, sollten sie ein anliegen haben.

Von Ravendozza wurden die Helden auch belohnt:
Tai erhält einen Magierturm.
Dela ein Herrenhaus in Drol und dort den Befehl über eine kleine Meuchlerzelle die sich ausbilden darf.
Fiana darf ihre Bannersoldaten behalten.

Dexter hatte noch eine Belohnung für Fiana:
Sie erhielt die Erlaubnis des Mittelreichs, einen Orden mit ihren Soldaten zu gründen. Als Ordenshaus wurde Fianas Herrenhaus in Gareth bestimmt, der umliegende Häuserblock dafür aquriert und dem Orden übertragen. Im Gegenzug verpflichtete sie sich mit ihrem Orden dem Kaiserreich zur Treue.

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DSA Woche

Die Erkundungen durch das unwegsame Khoramgebirge zogen sich weiter hin. Nach erfolgreichen Abwehrgefechten der Heldengruppe und der Beni Karam gegen die Ferkinas wurde Kriegsrat gehalten. Der Sippenanführer Kalid (hieß er so?) schlug uns folgenden Deal vor: Hier sei nochmal angemerkt, was unser Auftrag war: Kalifenanwärter Mustafa hat die glorreiche Heldengruppe losgeschickt, um die Unterstüzung der Novadistämme für den Krieg und seine Ansprüche auf den Kalifenthron zu sichern.

Hier der Deal von Kalid (?): Wir machen das Lager der Ferkinas ausfindig. Wir finden heraus, warum die ansonsten so versprengten und miteinander in Fehde liegenden Sippen der Ferkinas plötzlich gemeinsam handeln. Erst durch diese Vereinigung stellen die Ferkinas eine Gefahr für die Beni Karam dar. IM GEGENZUG für unsere Hilfe bietet er an, bei seinem Bruder, dem Sultan des ganzen Stamms der Beni Karam, ein gutes Wort für und und den Kalifen ein. Dann können wir auch mit der Entsendung von Unterstützungstruppen für Mehrwed rechnen. Super Sache also.

Voller Tatendrang und Elan stieß die Gruppe, bestehend aus Fiana, Dela, Farnion und Taizia, ins Gebirge vor um das Lager der Barbaren zu finden. Die ganze Geschichte lief ziemlich chaotisch ab. Ein kurzer Einlick: Kampf gegen ein Holzschaf, Kampf gegen einen nächtlichen Überfall, Blutfehde des Ölfen mit einem umherfliegenden Adler.

Bald war tief in den Bergen ein verstecktes Tal gefunden, in dem sich circa 200 Wylde versammelt hatten. Es waren Menschen aller Bergstämme, die dort mehr oder minder friedlich beieinander saßen und sich an geraubten Vorräten labten. In der Mitte des Tals fand man einen offensichtlichen Anführerhügel, bepflanzt mit drei Anführerzelten. Aus der Entfernung konnte man ausmachen: Eine Anführerschamanin, Ein Anführerkrieger, ein Anführerkriegerjüngling. Rasch beobachtete man noch, wie der während des Überfalls geraubte Praiosgeweigte Winnie The P vor versammelter Mannschaft in Scheiben geschnitten wurde.

Es begann die Schlachtplanung. Langes Hin und Her. Frontalangriff mit 5 Helden auf das Lager oder nächtliche Schleichaktion? Alles wurde abgelehnt. Letzlich besann man sich auf folgenden Plan: Zurückkehren zum Dörfchen der Beni Karam. Das Dorf beizeiten evakuieren. Die Ferkinas müssten in den nächsten Tagen aussrücken, um erneut zu plündern, denn ihre Vorräte gehen zur Neige. So würden sie lediglich ein leeres Dorf überfallen. In der Zwischenzeit sollte die Streitmacht der Beni Karam über verborgene Bergpässe zum nunmehr weniger bewachten Lager der Ferkinas geführt werden.

Lange Rede kurzer Sinn: Der Plan wurde ausgeführt. 150 berittene, schwer bewaffnete und kampfeslustige Novadis stürmten in das Lager. 100 Schritt vor den ersten Kämpfen sprang Farnion Lotussucher vom Pferd ab und beschloss den Rest des Weges zu laufen. Er verpasste einen großen Teil des folgenden Kampfes. Die restlichen Helden drangen Todesmutig vorran, dabei wurden sie von den verbleibenden Bannersoldaten unterstützt. Mittlerweile müssten sie als Ordensritter bezeichnet werden. Im Anschluss an den fulminanten Kampf gegen den Heldendämon und Fianas Fast-Apotheose schworen die Bannersoldaten ihr die ewige Treue. Dieser Schwur wurde darauf durch die Ausrufung eines Kämpferordens wider dämonische Mächte bestärkt und besiegelt. Doch zurück zum Kampf. Novadis, Bannersoldaten und Helden kämpfen. Der Elf lief hinterher und der Zwerg sabberte.

Irgenwann auf dem Häuptlinghügel: Es bahnt sich ein epischer Endkampf herran. der Ferkinahäuptling, den Beschreibungen nach von Aussehen Khal Drogos, fordert die Helden. Fiana stellt sich ihm, der Rest der Gruppe beschließt, keine Zeit zu verlieren und die Anführerzelte zu filzen. Khal Drogo ist sichtlich enttäuscht, er hatte auf eine größere Begeisterung des Publikums gehofft. Doch so fulminant verlief der Endkampf leztlich doch nicht. Er durfte einen ersten möchtigen Schlag setzen, der Fianas Schild beinahe spaltete. Missgelaunt über die Qualität des schelchten Novadifrühstücks (Bananen) hatte Fiana keine Lust, mit ihm zu spielen. Sie setzte zum Gegenschlag an, traf, zerteilte Drogos Oberkörper quer von einer Schulter zur gegenüberliegenden Hüfte und zog weiter, auf der Suche nach einem besseren Frühstück. Vielleicht entsprechen die Essgewohnheiten der Ferkinas eher HEldenansprüchen? Am besten man schaut mal in den Zelten nach.

Anstelle kulinarischer Köstlichkeiten fand man gänzlich anderes: Eine schrumpelige alte Schamanin, die über glühender Kohle ominöse Kräuter verbrannte und sich an deren Rauchwerk berauschte. Dem erweiterten Bewusstseinszustand ist wohl auch zuzurechnen, dass die Frau nicht vernünftig sprechen. Stimmen der Vernunft mögen behaupten, die Verständigung wäre aufgrund der Sprachbarriere erschwert, doch der ausgeschlossene Held von heute war sich über die eigentliche Ursache vollkommen im klaren: Der übermäßge Drogenkonsum der alten Schrulle. Doch was sprach sie denn nun zu uns? Im folgenden werden ihre Aussagen im Reintext wiedergegeben:

Ich habe hier auf eure Ankunft gewartet. Dies hier war eine Prüfung für euch (offenbar stört es mich nicht, dass die Prüfung darin bestand, meinen Ferkinastamm auszurotten). Ich habe von den Ereignissen um den Heldendämon erfahren, wie ihr euch ihm gestellt habt, euch ist wahrlich eine große Zukunft vorausgesagt. Ich erzähle auch noch irgendwas von einer Frau mit schwarzem Haar. Achja, ich weiß auch, wo ihr das finden könnt, was ihr braucht um Tar Honak zu töten (Wortlaut, weil so schön gewesen nach Entschlüsselung: “Das Mittel, dem Raben die Flügel zu nehmen”). Geht nach Norden und lüftet das Geheimnis des verborgenen Tals, dies wird euch den weiteren Weg weisen.

Irgendwann während dieses (star gerafften, Ot etwa 5 Stunden andauernden) Gespräch tauchte auch der Elf Farnion im Zelt auf, er hatte seinen Fußmarsch endlich beendet. Besonders er war der Ferkinadame gegenüber sehr skeptisch eingestellt. In den letzten paar Tagen hatte er einige skurrile Begegnungen mit einem Adler. Dieser war seiner Meinung nach verzaubert und darauf aus, ihn zu ärgern. Der Gipfel dieser Dreistigkeit wurde in der Nacht erreicht, als im der Adler eine Vision schickte. Für ihn war klar: Die alte Hexe war schuld an seinem elend und sie musste sterben. Doch irgendwie hatte keiner der Helden lust, sich der Ermordung der Frau anzunehmen. Auch Farnion hatte Angst vor ihr. So endete es damit, dass die Gruppe das Lager verließ und die Schamanin allein in einem Chaos brennender und geplünderter Zelte zurückzulassen. Schändlicherweise wurde das Schicksal des von den Wylden gefangenen und gefolterten Praiosgeweihten Winnie the P. von den Helden nicht erkundet. Schande auf unser Haupt. Möge er in Frieden ruhen. Die wackeren Streiter holten sich ein Dankeschön von dem Anführer Khalid ein, der verprach, sofort anzuweisen, dass die Beni Karam Truppen nach Mehrwert entsenden würden. Auftrag erfüllt!

Von der wahnwitzigen Hoffnung geleitet, dass das Gerede der alten Hexe glauben zu schenken sei. Man könne der Spur ja mal nachgehen. Welcher Held möchte für nicht von sich behaupten, Tar Honak getötet zu haben? Ja, das klingt viel aufregender, als durch die Wüste zu hotten, weitere Novadistämme zu Besuchen und deren Unterstützung zu fordern.

Frohen Mutes und kaum Verwundet drang man tiefer in das Herz des Khoramsgebirges vor. Ein hässliches Etwas aus schroffen Sandsteinfelsen, das wahrlich nur auf Ferkinas und Khoramsbestien wohnlich wirken kann. Geleitet wurden die Recken von jenem Adler, mit dem Farinion schon zuvor im Zwist lag und diesem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass man zeitnah das omninöse Tal fand, von welchem die alte Schamanin sprach. Vor dem Tal stieß eine schwarzehaarige Frau zur Gruppe, die sich uns als Nedime vorstellte. Wer sich hier an die Frau aus den erzählungen der faltigen Hexe erinnert fühlt, der kennt genau die Gefühlslage der Helden. Die Ereignisse überschlugen sich an jenem Tag etwas. Es ist unklar, was in welcher Reihenfolge geschah und von daher wird das wesentliche verkürzt dargestellt: Nedime verspricht uns das Geheimnis des Tals zu lüften und uns bei allen weiteren Schritten zur Vernichtung von Tar Honak zu unterstützen. Im Gegenzug müssen wir ihr helfen bei ihren Plänen, die sich später noch zeigen werden (wie gesagt, was wann geschah ist im Gedächtnisprotokoll des Chronisten leicht verschoben, massiver Zuckerschock in der DSA Woche umnebelte den Geist). Also die Gruppe rein in das Tal. Dieses war im Gegensatz zum Rest des Khoramsmassivs durchaus gastlich zu bezeichnen. Eine kleine Einsiedlerhütte in der Mitte. Bewacht wurde das ganze von einem mega krassen Erd-Baum-Dschinn. Dieser offenbarte uns, dass das Geheimnis des Tals in der Hütte verborgen sei, wer diese allerdings betrete, dürfe das Tal nie wieder verlassen.

Kurzerhand beschloss man, einen Unglücklichen auszuwählen, der die Hütte betreten müsse. Es Sei die Aufgabe des Rests der Gemeinschaft, diesen Unglückspilz letzten Endes aus dem Tal herauszuhauen. Es kam wie es kommen musste: Der mega Baumgolem rastete beim anschließenenden Fluchtversuh aus und trotz aller Mediatorenarbeit sah man sich schlussendlich gezwungen, zu drastischeren Verhandlungsstrategien zu greifen. Um es kurz zu fassen: AT +8, Baumofaxius, AT +4, Megabaumschlag, Sturmangriff!, Wand aus Baum, Fianas Kampfrausch und einen durchbohrten Elfen später war das Monstrum aus Gras besiegt. Der Elf und alle anderen wurden rasch zusammengeflickt und man tauschte sich aus über das Geheimnis des Tals:

Im Haus lag ein Buch, darin stand geschrieben: Wer Tar Honak töten will, der besorge sich den MacGuffin-Kristall (der MacTall). Dieses Artefakt, ist ganz böse vom Namenlosen verdorben. Sozusagen bekämpft ihr Feuer mit Feuer, wobei der MacTall noch um einiges gefährlicher ist als der Dunkle Lord Honak. Feuer mit Feuer bekämpfen? Erinnert euch das an den Plan, die damals durch dämonische Mächte unsterblich gemachte Fiana auf Tar Honak anzusetzen? Richtig, genau da hat sich euer Meister inspirieren lassen. Aber was weiß ich schon, von Feuerbekämpfung? Ich bin ein Buch in einer Hütte, kein Feuerwehrmann. Achja, ihr müsst auch noch herausfinden, wo ihr den MacTall findet. Nagut, ich verrats euch. Er ist in einer Magierakademie der Elemente versteckt, die sich selbst seit den Magierkriegen vor der restlichen Welt verbirgt. Wie ihr das findet? Fragt eure schwarzhaarige Begleitung, die wirds euch erzählen. Das wars von mir, ich bin raus. See u!

Nedime packt nun aus, dass sie uns hilft da reinzukommen, wenn wir ihr nach Beendigung des edlen Meuchelquests den MacTall geben. Sie will und weismachen, dass sie ihn zerstören will, weil er zu gefährlich ist, da er zu gefährlich ist, um von jemandem besessen zu werden. Eventuell gabs es auch hier erst das große Geschwöre, aber aufgrund des katastrophalen Zuckerschocks sind die Ereignisse nichtmehr genau rekonstruierbar.

Also gehts los zu Magierkakademie. Die Bannersoldaten warten in den Bergen, das ist eine Aufgabe für eine kleine Heldengruppe. Es gilt einige magische Barrieren zu überwinden, das schaffen wir dann auch. Nedime, von der alle mittlerweile fest überzeugt sind, dass sie in Wahrheit Pardona oder die große Gobblinschamanin Kunga Suula ist, wartet draußen. Die Magierakademie kennt sie schon zu gut. wir sind ind der Magierakademie und alle unheimlich begeistert. Super Architektur. Super Magie. Alle sing ganz verzaubert. In Anbetracht des beschaulichen Lügenwerts der Gruppe tischt man den Akademiemagiern folgenden Geschichte auf: Wir sind hier her gekommen, um den Rest unseres Lebens in den Dienst der Akademie zu stellen. Die Magier: Einverstanden, ihr habt einen Tag Bedenkzeit. Wenn Ihr Euch uns anschließt, müsst ihr schwören, nie wieder die Akademie zu verlassen. Die Gruppe: Ja klar! Farnion: Ich habe eine Glaubenskrise, ihr Menschen schwört so viel, as bedeutet das? Dela: Eigentlich musst du halten, was du schwörst, aber wir halten das nicht so genau. Sage einfach “isch schwöre…” und halte dich nicht dran, dann kriegen wir immer, was wir wollen! Farnion: Ok, ich schwöre…. (Menschen sind komisch und badoc)

Es folgte eine lustige kleine Aufnahmeprüfung in welcher Die Mitglieder der Heldengruppe mal wieder zeigen konnten, dass sie richtig was drauf haben. Die Aufgaben waren so episch, dass sie unschaffbar waren. Doch zu Aufnahme genügten auch schon 50%. Bei 100% wäre der entsprechende Held sofort zum Anführer des Fachbereichs ernannt worden. Farniom musste einen Efeu 1.000Kilomeilen hoch wachsen lassen. Taizia einen Golem jedes Elements bezwingen und Fiana sollte jeden Wachmann töten, den die Akademie hatte. Dela nahm einen Wachmann. Keiner schaffte 100%. Beim Elf fehlte 1 Meile, bei Tai ein Golem, bei Dela starb der Wachmann nicht und Fiana scheiterte am Hauptmann der Wache. Da aber sonst niemand übrig war, wurde sie sogleich zur Stellvertreterin des Hauptmanns.

Einige Tagen zogen ins Land. Erfreulicherweise gab es in der Akademie der Elemente keine Bananen zum Frühstück, Mittag oder Abendbrot. Auch beim Zweiten Frühstück, dem Vester und Mitternachtssnack fehlten sie. Die Stimmung der Heldengruppe stieg rapide. Interessanterweise stellte sich bei nächtlichen Beobachtungen heraus, dass dieser Ort der Akademie nicht im Khoramgebirge liegen konnte. Das verrieten die Sterne. Eine der magischen Barrieren musste ein Teleportationsportal gewesen sein.

Fundierte und akribische Heldenermittlung ergaben, dass der MacTall im Dungeon unter der Akademie verborgen sei. Aus dem Dungeon ist noch nie ein Mensch wieder lebend zurückgekommen, die Macht des MacTalls war zu imens. Irgendwie gelangte die Gruppe zu dem Auftrag, eine Magierin in den Dungeon zu begleiten. Vermutungen zufolge wurde diese Magier nur runter geschickt, um sie loszuwerden. Die Geschichte wird darüber urteilen, wie anstößig diese Praxis ist (Guido Knopp und ZDF History sind auf diese Story schon angesetzt). Also runter ins Dungeon. Letztlich kehrten die Helden mit dem MacTall zurück. Die Magierin blieb unten, verdorben von der Macht des MacTalls, geslayt von den Helden. Der MacTall wurde in einer Bleikiste relativ sicher aufbewahrt.

Die Kiste kam in die Aservatenkammer. Von dort stahl Tai den MacTall und verschwand. Der Rest der Gruppe verschwand einfach so. Farnion hatte sich entschlossen zu bleiben, es kam zu einer traurigen Abscheidsszene. Er schwor, uns nicht an die Magier zu verraten. Alles, was er über Schwüre wusste, hatte er von uns gelernt (s.o.). Aüßerst beunruhigt über seine Loyalität brach man also schleunigst auf. Draußen traf man Nedime/Pardona/Kunga Suula wieder. Man herzte sich, Bussi aufs Bauchi und weiter gings. Auch das Banner war nicht desertiert. Wieder ein herzlicher Empfang. Mit dem MacTall in der Hand (also eher in der Bleikiste), machte man sich auf. Tar Honak musste nun sterben. Der Weg führte geradewegs raus aus den Bergen. Die Helden und die Ordensritter mit Nedime im Schlepptau hielten geradewegs auf Madrasch zu.

Unterwegs erhielt man einige Neuigkeiten: Tar Honak hatte Merwehd erobert. Die Hilfe von Kalids Bruder war in der Schlacht vernichtet worden. Alles war also umsonst. Der Patriarch hatte sich im Kalifenpalast von Merwehd eingerichtet. Dort sollte er also von uns gerichtet werden. Doch wie hinter die feindlichen Linien gelangen? Da ersann Odysseus eine List: Man gestalltete ein sogenanntes Merwehdsches Shadif. Die Ordensritter und alle anderen würden sich als freie Söldner aus dem Mittelreich ausgeben, die sich der schwarzen Armada anschließen wollen. Nedime, eindeutig nicht als aus dem Kaiserreich stammende erkennbar, stimmte nach einiger Überzeugungsarbeit zu, unsere Sklavin zu spielen. Auf die drei Mädels waren noch immer hohe Kopfgelder ausgesetzt. Zwar wurde Fiana schon seit Monaten für Tot gehalten, doch sicher würde auch das Bild der “Ersten Vertedigerin von Unau” immnoch überall von den Steckbriefen strahlen. Immerhin hatte sie in diesm Krieg so viele Tote zu verantworten, wie sonst niemand anderes. Auch Dela hatte sich durch ihre Meuchelfähigkeiten einen ganz besonderen Ruf erworben. Am Vorabend der Schlacht von Makilabad hatte die sie Führungsriege der Al’Anfaner beachtlich ausgedünnt. Deshalb beschloss man, den Maraskaner zum Anführer zu küren und sich selbst im Hintergrund zu halten. Lusige Verkleidungen, Haarschnitte und Accessoires wie Augenklappen sollten das Übrige tun um die Heldinnen zu tarnen.

Im Madrash schreib man sich ein. Das klappte soweit ganz gut, auf Anhieb wurde niemand erkannt. Dela schrieb sich unglücklicherweise unter einem Decknamen ein, der den Al’Anfanern schon bekannt war. Zu oft hatten Fiana und Dela unter dem Namen der vampirgebärenden Viridia schon Untaten verübt. Glücklicherweise gab es in Madrash einen Novadi Untergrund, die dabei halfen, diesen Fehler zu berichtigen. So machten die Heldinnen Bekanntschaft mit Humudane, einer alten schrulligen und fülligen Humusoma, die sie mit Heilkräutern unterstützte. Außerdem versorgte sie die Gruppe mit wertvollen Informationen. Am folgenden Tag erhielt das Banner, num zum Schwarzen Bund des Kor gehörig den Marschbefehl, am übernächsten Tage nach Merwehd aufbrechen zu sollen. Bis dahin blieb noch genug Zeit, in Madrash für ein wenig Unheil zu sorgen. So ließen die Heldinnen über den Untergrund verendete und halbierte Mäuse tief in den Kornsäcken der Al’Anfaner verstecken, aufdass die Nahrund verderbe. Außerdem wurde ein netter Brief an den Anführer der Besatzer geschickt, belegt mit einem Fluch bei öffnen. Unterzeichnet war das Schreiben mit “Dem Geist von Unau”. In Schutze der Dunkelheit wurden auch eine Morde an gewöhnlichen Soldaten verübt, mit dem Blut der gestabbten Söldner wurden die Worte “Der Geist von Unau war’s” “Du bist der Nächste” “Rache für Unau” und “Die Volksfront von Judeah” an die Wände geschmiert. Anschließend beteiligten sich alle artig bei der Suchaktion nach dem Schuldigen, höhö. Um den Schein zu wahren mussten die Heldinnen leider auch ein paar Novadis “befragen”, was sich noch am Folgetag in den Knöcheln der Helden bemerkbar machte :(

Dann brachen wir auf und die Woche war zuende.

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Oldscool Pathfinding
  • Die Mädels verbringen die nächsten paar Tage mit Erkundungen in den umliegenden Bergpässen.
  • Einige Ferkinas kreuzen den Weg und müssen daran glauben.
  • Der Elf und Winnie the P vertreiben sich die Zeit in der Oase
  • Auf der Erkundung wird bald eine Horde entdeckt, die auf die Oase Karam zumarschiert.
  • Die Oasenbewohner, die Novadistreiter um Alim, Fianas Jünger und die beiden verbleibenden Helden treffen Kampfvorbereitungen.
  • Die Ferkinas fallen wie wild gewordene Orks in die kleine Ortschaft ein und es kommt zu Kämpfen und Plünderungen
  • Der Erkundungstrupp greift die Banditen in ihrem Rücken an und mit vereinter Kraft wird wenigstens Sorge getragen, dass der Überfall sich für die Barbaren nicht gelohnt hat.
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Kehrtwende

Nach dem ganzen drunter und drüber und wieder drunter und dann das innerste nach außen und zusätzlich nochmal alles umgekrempelt war die Gruppe ziemlich gerädert.

  • Nach dem geplatzen Showdown fühlten sich alle um ein spannendes Finale geprellt. Der Heldendämon leckt seine Wunden im Limbus.
  • Die überlebenden Soldaten schwören Fiana, der Gesandten der Götter, ewige Treue und würden von nun an für sie durch die Niederhöllen gehen (das wäre mal ein neues Ausflugsziel, nachdem das mit dem Riesland nie so richtig klappen wollte)
  • Alle steigen vom Berg hinnabd
  • Man kehrt zurück zum Überfalllager. Es wird leer aufgefunden
  • Eine Tage später in Mehrwert wird in Erfahrung gebracht, dass der Überfall gescheitert ist, weil das Heer des Patriachen einen Schwenk gemacht hat.
  • Mehrwert ist nichtmehr das Primärziel. Tar Honak lässt auf Thalussa marschieren, wohl um seine Nachschubprobleme in den Griff zu bekommen.
  • Der Kalifensohn Mustafa ist empört und konfrontiert die Helden mit den Folgen ihres Handels
    • Er vertraute ihnen die Befehlsgewalt über 200 seiner Streiter an, sie ließen die Streitmacht allein zurück (um den Dämon zu bekämpfen)
    • Die Attentatsversuche auf Sultan Hastrabal sind gescheitert
      • Der Sultan ist von nun an gewarnt und wird mit Sicherheit Geltung üben
      • Die Bastrabun Brücke wurde beim zweiten Attentat beschädigt
      • Viele unbescholtene Bürger wurden bei dem Chaos auf der Brücke verletzt oder kamen ums Leben
      • Delas Identität als Assasine dürfte Hastrabal bekannt sein. Damit ist die ganze Heldengruppe in Gefahr
    • Mustafa braucht ein paar Sündenböcke und die urteilt die Helden deswegen aus politischen Gründen ab
    • Frenchneils und Stiernacken werden der Spionage und des Hochverrats beschuldigt. In Kriegszeiten eigentlich mit dem tode bestraft, werden sie nur in die Sklaverei verurteilt.
    • Die Helden werden wegbefördert. Ihnen fällt nun die undankbare Aufgabe zu, die Stämme der Wüste zu einen, um ein Heer für die Rückeroberung der besetzten Gebiete aufzustellen.
  • Rasch planen die Helden den Aufbruch. Sie wissen, dass Mehrwert ohne ihre Hilfe keine Chance hat, einer Belagerung standzuhalten. Der Stadt wurde nur etwas mehr Zeit geschenkt, soviel Zeit, wie es braucht, um die Mauern von Thalussa zu stürmen.
  • Der Gruppe schließt sich ein gewisser “Balwin der Praiot” (später nurnoch liebevoll “Winnie the P.”) an.
  • Kurz vor der Wüste verkloppen die Helden die Sachen vom Heldendämon und kaufen sich davon Kamele.
  • Ein kurzes Spähen in der Oase Heiabett offenbart: Es befinden sich dort nur zwei Banner Al’Anfaner. Von einem Überfall wird trotzdem abgesehen.
  • Keiner hat wirklich Lust darauf, die Wüstenstämme zu treffen, die noch viel extremer sind, als die schon unentspannten Stadtnovadis.

  • Mitten in der Wüste finden wir einen halbtoten ELF (Ewig leidenendes Fundgut), der, nachdem er von einem Skalvenhalsband befreit wurde, sich als Farnion Lotussucher vorstellt.
  • Alle Helden sind misstrauisch. Einschlägige Erfahrungen haben ergeben, dass der Name Programm ist (Frevlerin) und wissen ganz genau, dass der Lotus eine sehr giftige Pflanze ist. Nur zwielichtige Gestallten werden wohl so offen zugeben, nach ihnen zu suchen.
  • Wüste
  • viel Wüste
  • Sandkörner
  • Wassermangel
  • verkackte Orientierungsproben
  • treffen irgendwann in einer alten Ruine auf Reiter der Beni Karam
  • Wir reden mit Alim
  • Er ein halb hohes Tier und wir machen einen Deal
  • Wir helfen den Karam gegen die Ferkinas, dann können sie uns im Krieg helfen
  • Also aus der Wüste raus und rein ins Khoram Gebirge
  • In der Oase Karam wird Rast gemacht und erstmal die Umgebung ausspioniert.
  • Der Giftmischer von ELF wird ob seiner trügerischen und verräterischen alchmistischen Giftmischerabsichten seiner Gotteslästerlichkeit entlarvt und sucht erstmal Abstand zur Gruppe. In einem Schlichtungsversuch wird ihm zu einer Namensängerung geraten.
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Gerion, ein gefallener Held

Es begann mit seiner Wandlung zum Ghul. Darauf teilte er mit einer dämonischen Wesenheit namens Laraan das Lager. Den Einflüsterungen eines Erzdämons erlag er und begann mit dessen Anbetung. Er vierriet seine Freunde, der kam vom Glauben ab. All seine Ideale und Prinzipien trat er mit Füßen. Der Weg durch die Kreise der Verdammnis war der nächste Schritt auf dem Weg zur vollkommenen Abkehr von der Welt. Sein Name wurde aus den Chroniken getilgt, das was er getan hat, hat den vorher würdevollen Namen entehrt. Heute nennt man ihn nurnoch den Einäugigen Eichenfäller (kurz EE).

Chronik der Ereignisse:

  • In Mehrwert
  • Der Zwerg blockiert weiterhin wertvolle Übersetzungsresoucren
  • Fiana wird aus der Überwachung der Magier entlassen
  • Gerion kehrt zurück und hat nen Knappen dabei, Rakim
  • Er hat trägt eine Augenklappe
  • Er sorgt sich um alles und will nichtmehr von Fianas Seite weichen, außer es passt ihm
  • Das Banner wird endlich neu geschneidert
  • Fiana plant einen coolen Überfall
  • Alles wird vorbereitet
  • Gerion bekommt Stasi-Tyranei-Allmachtsfantasien
  • Fiana hat sie Nase voll von ihm und haut ab
  • Es kommt zum Showdown auf einer Bergspitze
  • Diana gebiert den Dämon und es gibt einen übermäßigen Kampf
  • Gerion gibt sich als Paktierer zu erkennen
  • Fiana wird von den Zwölfgöttern gesegnet und als Streiterin wider Dämonengezücht ausgwählt
  • Gerion der feige Sack scheut den Showdown und flieht feige in den Limbus, nachdem er seinen evil Masterplan erklärt hat
    *ENDE
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Fiana: Die Mutter Borbarads, Mehrwert III

DAS BLUTBAD

  • Alten Bekannten Helgir getroffen. Diesmal dreht er kein Schwein am Spieß
  • Neuen Bekannten Prein (Brian) getroffen. Bogenschütze
  • Drogenorgie. Nach Fiana und Gerion neue Kupplungspäne: Prein und Dela
  • Zwerg will Flaschenzug bauen lassen und scheitert an der Sprachbarriere
  • Helgir lässt Mauern bauen (Unau Revival?)
  • Dela is noch zugedröhnt und steuert auf eine Zweifelhafte Zukunft(hat das Zukunft?) zu. Bild rechts
  • Alle Magier der Stadt verschwören sich gegen Fiana
  • Fiana hat die Schnauze voll und lässt die Hormone sprechen
  • Chaos
  • Selbstmord
  • Baby schlüpft vorzeitig und gibt sich als Borbaradverschnitt zu erkennen.
  • Tötet aus Frust Magier und verkriecht sich wieder im Mutterleib
  • Magier durch die Ermordung eines der ihren geschockt. Respekt eingeflößt. Sollten sich nicht nochmal so erdreisten

Fazit:

  • Die Fahne wird endlich geflickt!
  • In Fiana stecken mehr als drei Badewannen voll Blut
  • Ihr kleiner Borbarad lässt nich zu, dass sie stirbt Sie ist wirklich unsterblich :D
  • Preins Leben wird nurnoch von der Frage “Wo ist das Blut?” bestimmt
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Kabale und Hiebe, Mehrwert II

Es gab diesmal ziemlich viele Harry Potter Anekdoten (aus gegebenen Anlass)

Kurze Session, was ist genau passiert?

  • Die Helden haben sich in Mehrwert ein wenig eingelebt
  • Zwerg erkundet die Verteidigungsmöglichekeiten der Stadt
  • Die Gruppe erfährt seeehr viel über die Anatomie des Mautabans
  • So ziemlich alle Punkte des Plans “Wir machen Mustafa zum Mann” sind hinfällig
  • Bleibt also erstmal Sultan Hastrabal auszuschalten, anstatt Mustafa zu stärken
  • Im Gespräch mit Mautaban lässt sich rausfinden, dass Hastrabal politisch nicht kaltgestellt werden kann, er muss also sterben
  • Speziell dafür ausgebildete Helden sind gefragt
  • Mit spezieller Ausbildung sind eigentlich die SS Männer gemeint, die im Hinterland die Widerständler beseitigen (massakrieren), doch um den Zeitgeist zu wahren haben wir uns für die Interpretation des Altair entschieden. In unserer Welt sind die Alanfaner ja die Nazis
  • Nach einer Hardcore Trainingsstunde für das Banner gibt es Sold und einen Tag Urlaub für die Truppe
  • Die Fahne ist mittlerweile nurnoch ein Fetzen Stoff, braune Flecken unterschiedlicher Größe zeugen von den Menschen, die ihre Lebenssäfte dabei vergossen haben, das Stoffstück zu verteidigen. Stümperhafte Versuche der Gruppe haben das Übrige getan, um das Wappenbild zur unkenntlichkeit zu verstümmeln. Es wird der Auftrag an einen Schneider gegeben, das wertvolle Stück zu restaurieren.
  • die Größte Entdeckung der Helden: Nur wenn man an etwas glaubt, dann hat es Wirkung! Beispiel der Namenlosen Tage: Bei en Novadis ein Feiertag, an dem sie freudig Party machen. Tritt unsereins an einem der Tage vor die Tür, schneidet er sich aus versehen die Pulsadern auf. Novadis passiert nix. Daraus entstehen zwei Ideen:
    1. Wir hören auf, an die Zwölfgötter und den Namenlosen zu glauben. So gewinnen wir 5 Tage mehr im Jahr. Damit hat man effektiv 1,369863014% mehr Zeit im Jahr, um Heldentaten zu begehen
    2. Wir reden uns so lange ein, dass unsere Fahne mit schützenden Zaubern belegt ist, bis wir auch wirklich Nutzen daraus ziehen (evtl. sollten wir die Fahne sogar ANBETEN um den Prozess zu beschleunigen)
  • Der Mustafa gibt schon wieder ein Fest. Er bemüht sich wirklich, jeden Tag eine Orgie zu veranstallten
  • Der Versuch, Mustafa Ideen zur sinnvollen Stadtverteidigung unterzujubeln, dass er denkt, er wär selbst drauf gekommen, scheitert glorreich daran, dass Mustafa sich nur nochmehr in Luxus und Prunk stürzen will, um das einfache Volk zu motivieren, indem er ihnen zeigt, wieviel besser es ihm doch geht (?!?!?!?!?!)
  • Wir kriegen ihn soweit, dass er uns durch die Notstandsgesetze mit Vollmachten ausstattet (wir wollen einen Universal-ich-komm-überall-hin-Ring-mit-dem-Wappen-des-Sultans)
  • Wir plündern die Waffenkammer
  • Wir machen mit dem Sultan Kriegsrat
  • Dela hätte es immernoch lieber, wenn wir Hastrabal unterstützen würden

Pläne für die nächste Runde:

  1. Reittiere für die Soldaten
    1. Muli für den Zwerg
  2. Kriegselefanten
  3. Streitwagen
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Der 4. oder 5. Soldherr, Mehrwert I
  • Ohne große Zwischenfälle gelingt die restliche Reise nach Mehrwert
  • Dort angekommen machen sich unsere Truppen (noch ganze 15 Soldaten und der komplette Stab) breit
  • Fiana kauft ein Fass Bier und lässt es die Soldaten austrinken. Sie muss die Moral heben. Dela und Tai planen einen Putsch, je besser die Loyalität, desto geringer die Wahrscheinlichkeit für Fiana, an die Wand gestellt zu werden
  • In der Stadt erstmal: Shoppingtour, chilln und Ausrüstung ausbessern
  • Durch geschicktes Verhandeln, subtiles Drochen und ein gut platziertes Lächeln werden die Helden eingeladen, bei einem Gelage im Palast von Mehrwert dabei zu sein.
  • Großes Problem: Der Dresscode
  • Beim Gelage stellt sich raus, da läuft wer im Lebenschurz rum, die Helden sind also keine Bunten Hunde
  • Gruppe wird dem Sohn von Buddelrum vorgestellt, sein Name: Mustafa
  • Mustafa ist Anwärter auf den Kalifenthron
  • Mustafas Onkel Hastrabal will den Thron auch

Geschicktes Fragen ergibt:

Mustafa Hastrabal
Kriegerische Eigenschaften um Novadis zum Kampf zu Motivieren ein Weichling kein Weichling
Erbansprüche gerüchterweise gar nicht Buddels Sohn Buddels Bruder
Finanzkraft (um Kirche zu kaufen) Groß (Helden müssen Schatzkammer noch plündern) nicht ganz so Groß
Bisherige Titel Sultan von Unau Sultan vom Schadif
Loyalität Treu und unverbrüchlich zum Kalifat Verräter, gerüchteweise steckt er mit Honak unter einer Decke
Unterstützung des Mautaban Ja Nein
Cooler Name Ja. Alter, wir ham nen Mustafa!
Schurkenbärtchen
hier

nein ja
Turban ja ja
  • Die Gruppe einigt sich (nich einstimmig) darauf, den Mustafa unterstützen zu wollen
  • Wir treten vor ihn, prahlen mit den Niederlagen, die wir in diesem Krieg schon errungen haben und werden als Berater angestellt
  • lernen die Vertrauten von Mustafa kennen: Den Mautaban, so nen Magier und der Wesir, der vielleicht tot ist.
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Planlos durch die Wüste

In einem großen Anfall von Fresskoma wurde diese Spielrunde so verhunzt, dass sie nicht ernst genommen werden darf. Fazit:

  • Gerion hat Angst vor seinen Vaterpflichten und verdrückt sich
  • Tai entdeckt ihre Liebe zu ihm und reitet ihm hinterher
  • Da bahnt sich ein echtes Eifersuchtsdrama an, Fiana ist nicht für eine offene Beziehung
  • In einem Lehrbuchgerechten Hinterhalt gelingt es der kleinen Truppe, ein ganzes Banner Al’Anfanischer Söldner aufzureiben. Diese Heldentat geht auf das Konto von Dela und Fiana. Als einzig sinnvolle und konstruktive Tat dieses Spieleabends muss das besondert hervorgehoben werden. Brieftauben wurden nach Mehrwert geschickt und bald steht die Verleihung des Silver Star, des eisernen Kreuzes und der Medal of Honor mit Loorberkranz und goldenem Band (tul. arahb al blubba) bevor
  • Dabei wurden auch viele Novadikrieger befreit
  • Die sind voll die Elitegarde der großen Oase Tarfui ( mittelländisch: Tar-Pfui), die gerade von den Feinden erobert wurde
  • Komischerweise war die Elitegarde vollzählig, hatte keinerlei Verluste, und ist geschlossen in Gefangeschaft gegangen. Dies wirft Fragen auf, ob Tarpfui überhaupt ernsthaft verteidigt wurde. Will uns hier die Propaganda ein anderes Bild der Wirklichkeit vermitteln?
  • Danach zog die Truppe nurnoch mit ihrem Tross von über 100 Novadis im Zickzack durch die Wüste und hat unterwegs alles an Vorräten aufgefressen und jeden Sölnder Honaks getötet, der nicht schnell genug floh.
  • Es artete aus und die Runde wurde beendet.
  • Zum schluss wurde der riesige Troß aufgeteilt und alle beschlossen, in kleineren Trupps nach Mehrwert zu reisen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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HOLY SHIT

Eine Krähe fliegt über das Land. Sie breitet die Flügel aus und lässt sich vom Wind auf Kreisbahnen in die Lüfte tragen. Über ihr der blaue Himmel, nur unterbrochen von der gnadenlos scheinenden Sonne. Darunter nichts als karge, verödete Landschaft. Dann eine Stadt. Es gibt hier doch Leben. Die Krähe erspäht eine kleine Eidechse. Sie freut sich auf ein Festschmaus und stürzt hinab.

Eigentlich wären dies die letzten Momente im Leben der Krähe. Doch nicht heute. Heute hat keiner der Schützen Zeit, das Tier vom Himmel zu holen. Pfeile fliegen trotzdem. Sie prasseln auf die Angreifer nieder. Unter der Krähe tobt eine Schlacht. Eine Schlacht um diese kleine Stadt. Hier sterben Menschen. Mutige Heldentaten werden vollbracht, Verzweifelte Befreiungsaktionen und unerbitterliche Duelle.

Doch am wichtigsten: Der BLUTDURST wird endlich gestillt!!!

Endlich mal können die Helden wieder nach Herzenlust schnetzeln, verstümmeln, verküppeln, schlachten, töten, vernichten, eliminieren, ausschalten, entleben. Und all das gleichzeitig!

es nützt aber alles nix die heldengruppe verliert trotzdem und unterm strich müssen wir die stadt geschlagen und mit eingezogenen schwanz fluchtartig verlassen.

wichtig zu erwähnende punkte

  • fiana sprengt (offiziell) ein tor
  • fiana killt einen namenlosen dämon
  • fiana is dabei, als der zweigehörte gekillt wird
  • fiana killt das aufgebot der selemitischen reiter und einen teil der berittenen rabengarde

dann hauen wir durch den gang ab und kommen im ferien-all-inclusive-all-u-can-eat-after-battle-regeneration-house an. es wird erstmal urlaub gemacht.

fiana hat genug urlaub und verschwindet erstmal um zu spionieren. fiana wird gefangen und bequatscht, zum feind überzulaufen. das will sie nich und sie wird getötet.

der krieger tötet fast sein zwerg. es kommt ein drache. der drache spielt mit dem pferd.

dnn is der urlaub vorbei und die gruppe geht los. sie trifft fiana wieder, die wieder lebt. wiedersehensfreude. große offenbarungs runde. fiana hat doch beide tore gesprengt. gerion is einflüsterungen eines dämons erlegen. gerion glaubenskrise. zwerg auch, durfte nich mit dem drachen spielen. fiana probleme, weil dämon sie will. großes misstrauen in der gruppe. mal schauen, wer wen zuerst tötet. zu aufmunterung :

_Rennst du, kämpfst du, bleibst du stehen,
hat dich die Welt verloren?
Brauchen Helden einen Meister,
wird ein Held geboren?
Rennst du, kämpfst du, bleibst du stehen,
hat dich die Angst besiegt?
Du verlierst nur eine Schlacht,
noch lange nicht den Krieg.

Deine Augen schließen sich, verlieren Zeit und Welt,
Ein Schatten – seelenlos – hat sich dir entgegen gestellt,
Nebel hüllt dein Leben ein, dein Herz hört auf zu schlagen,
wenn du jetzt nicht kämpfst, wann willst du es wagen?

Der Schatten wirkt so riesig groß, er wächst an deiner Angst.
Doch er ist nur so groß, weil du ihn sehen kannst.
Wenn du Schatten vor dir siehst, ist hinter dir ein Licht
und es hält den Rücken frei, drum ängstige dich nicht.

Ein Herz kann gegen Stahl bestehen, gegen eine Macht.
Helden werden nicht geboren, erst recht nicht über Nacht.
Keine Macht ist unbesiegbar, selten in nur einer Schlacht.
Wenn du verlierst, steh wieder auf,
daraus werden Helden gemacht_

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