Mustafa

Mustafa ist ein noch junger Affe im Käfig.

  1. Aussehen
  2. Hintergrund
  3. Rolle in der Kampagne und interessantes für die Helden von heute

Aussehen

Sein Gesicht ist noch nicht von Alter gezeichnet, es ist jung und unverbraucht, ganz so, wie der Gruppenzwerg es mag. Weil er so jung ist, trägt er noch keinen Bart, denn für diesen Flaum würden ihn alle anderen Novadis auslachen.

Hintergrund

Es ist allgemein bekannt, dass er der Sohn des vormaligen Kalifen sei. Doch es kursieren auch Gerüchte, dass er es nicht sei. Manche behaupten, Mustafa sei bestenfalls ein Bastardsohn Buddelrums und entstamme einer Verbindung seines Vaters mit einer Frau außerhalb seines Harems. Ein weit schlimmeres Gerücht besagt, dass der kleine Mustafa nur vom Kalifen adoptiert wurde. Dies wird darauf gestützt, dass Buddelrum, trotz eines riesigen Harems, nur dieses eine Kind hat, und man so an dessen Potenz zweifeln kann. Für die Behauptung, Mustafa sei nich von Buddelrums Blute spricht auch die Tatsache, dass Mustafas Mentor, der Wesir von Unau, ein sehr enger Vertrauter des Kalifen war. Die beiden Männer haben viel Zeit miteinander verbracht.
Im ganzen Novadireich kursieren diese Geschichten über den Jungen und werden es ihm schwer machen, seinen Anspruch auf den Kalifenthron zu untermauern. Hinzu kommt, dass das Fell hinter seinen Ohren noch nicht trocken ist. Personen in seinem Umfeld munkeln sogar, dass immernoch, wie alle jungen Affen, grüne Bananen bevorzuge. Dieser junge Mann ist nich vom Kaliber einer Dela, die mit Fünfeinhalb ins Abenteuerleben fiel (ja die fiel hinnein, oder eher sie fiel herunter, vom Karren), oder einer Fiana, die das harte Leben im zarten Alter von 12 kennenlernte oder gar eines Arombolosch, der sich wagte, schon mit geradeeinmal 128 Lebenjahren den väterlichen Stollen zu verlassen.
Mustafa hat also noch nichts gesehen vom Leben, ist ein Weichei und verläst den Palast nur hin und wieder, um im Garten zu spazieren. Er ist kein Krieger, er ist keine Führungspersönlichkeit. Er liebt Feste, orpulente Speisen und Tanzdarbietungen. Er ist weichgespült im Schonwaschgang, würde nichtmal die 40Grad Wäsche überstehen. So ein Mann ist nicht in der Lage, den Staat(sofern man das Kalifat als Staat bezeichnen kann) zu regieren, geschweige denn, es durch einen erbitterten Angriffs- und Eroberungskrieg zu führen, in dem bislang jede Schlacht verloren wardt.

Rolle in der Kampagne und Interessantes für die Helden von Heute

Es ist also das erklärte Ziel der Helden, aus Mustafa einen richtigen Mann zu formen. Aus dem Pavian muss ein Gorilla werden. Binnen kurzer Zeit müssen ihn die Helden die wichtigsten Künste lehren und darauf vorbereiten, sein Land durch eine der schwersten Krisen seit dem ersten Khomkrieg und der großen Sandinflation von 12 Hal (in der Khomwüste sprossen zu viele Märkte, die Sand verkauften, aus dem Boden, bald war die Sandnachfrage in der Wüste gesättigt und die lokale Wirtschaft, ganz auf den Verkauf von Sand in der Wüste spezialisiert brach zusammen) zu führen.

Bisherige Ideen, um Mustafa zum Mann zu machen:

  • Dela verbringt mit ihm eine Nacht und macht ihn zum Mann
  • Arombolosch verbringt mit ihm eine Nacht und macht ihn zum Mann
  • Gerion verbringt mit ihm eine Nacht und macht ihn zur Frau (gestrichen)
  • Fiana unterrichtet ihn in Kriegskunst
  • Wir gehen mit ihm auf Großwildjagd und er lernt zu töten, das stählt ihn
  • Wir zeigen ihm, wie schlecht es den hungernden Menschen und Kriegsflüchtlingen geht, das weckt sein Verantwortungsgefühl

Mustafa

Der Löwe und der Rabe Urmel